Russel Crowe

Lebenswerk

Russell Ira Crowe wurde am 7. April 1964 in Wellington, Neuseeland, geboren. Vier Jahre später wanderte seine Famile nach Australien aus. Crowe kam sehr früh mit der Filmindustrie in Kontakt. Seine Eltern arbeiteten für Gastronomiebetriebe, die Filmgesellschaften belieferten, während sein Patenonkel als Regisseur arbeitete. Schon als Kind wirkte Crowe in der Fernsehserie „The Young Doctors“ mit. Nach seinem High-School-Abschluss versuchte er sich als Sänger zu etablieren – anfangs sang er für die eigens gegründete Band „Roman Antix“, später wechselte er zu „30 Odd Foot of Grunts“.

In den 1980er Jahren war Crowe als Kellner, Performer und Theaterschauspieler tätig. Zudem spielte er in den Musicals „Grease“ und „The Rocky Horror Picture Show“ mit. Erst Anfang der 1990er Jahre erhielt er wieder Rollen in Fernsehserien, 1990 hatte er seinen ersten Auftritt in einem Kinofilm. Seinen internationalen Durchbruch schaffte der Schauspieler 1992 in der Rolle eines Neonazis in „Romper Stomper“. Von da an nahm die Zahl seiner Filmengagements zu. 1999 wurde er für „Insider“ erstmals für einen Oscar nominiert. Ein Jahr später wurde er für „Gladiator“ (2000) mit einem Oscar und einem Golden Globe ausgezeichnet. Viele positive Kritiken bekam Crowe auch für seine schauspielerische Leistung in „A Beautiful Mind“ (2001), wo er den schizophrenen Mathematiker Nash verkörperte. Seine zuletzt aktuellen Filme „Das Comeback“ (2005) und „Ein gutes Jahr“ waren nur mäßig erfolgreich. Seine überaus zahlreichen Preise und Nominierungen zeugen allerdings vom großen Talent des Mimen.

Seit April 2003 ist Crowe mit der australischen Sängerin und Schauspielerin Danielle Spencer verheiratet, die er 1990 bei den Dreharbeiten zu „The Crossing“ kennengelernt hatte. Aus der Ehe gingen zwei Kinder – Charles und Tennyson Spencer Crowe – hervor.


Filmographie


1987: Nachbarn (Neighbours) (Fernsehserie)
1988: Living with the Law (Fernsehserie)
1990: Blood Oath (Prisoners of the Sun)
1990: The Crossing
1991: Brides Of Christ
1991: Hammers Over the Anvil
1992: The Efficiency Expert (Spotswood)
1992: Romper Stomper
1993: Love in Limbo
1993: The Silver Brumby
1994: Die Summe der Gefühle (The Sum of Us)
1994: For the Moment
1995: Schneller als der Tod (The Quick and the Dead)
1995: Das Yakuza-Kartell
1995: Virtuosity
1995: Wilder Zauber (Rough Magic)
1997: L.A. Confidential
1997: Paradies in Flammen (Heaven´s Burning)
1997: Breaking Up
1999: Mystery, Alaska
1999: Insider
2000: Gladiator
2000: Lebenszeichen – Proof of Life (Proof of Life)
2001: A Beautiful Mind
2002: Texas
2003: Master & Commander – Bis ans Ende der Welt (Master and Commander: The Far Side of the World)
2005: Das Comeback (Cinderella Man)
2006: Ein gutes Jahr (A Good Year)
2007: Todeszug nach Yuma (3:10 to Yuma)


Links

www.russell-crowe-forum.de
www.maximumcrowe.net
www.the-crowes-perch.com
www.russellcroweheaven.com
russelliracrowe.uw.hu/index.html


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