Die Frau in Schwarz

Regie: James Watkins
Schauspieler: Daniel Radcliffe, Ciarán Hinds, Janet McTeer
Genre: Drama, Horror
Länge: 95 min.
Land: Großbritannien 2012
Starttermin DVD: 09.08.2012
FSK: ab 12 Jahre
Filmverleih: Concorde
Originaltitel: The Woman in Black

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Geheimnisvolle Damen in Schwarz waren schon immer dazu angetan, die Fantasie und Neugier unbedarfter Männer zu wecken und ziehen sich wie ein roter – oder in diesem Fall wohl eher schwarzer – Faden durch die Tradition der spannenden und unheimlichen Gruselliteratur und der Schauerfilme. Mit einer solchen Dame in Schwarz bekommt es auch Daniel Radcliffe in seiner neuesten Rolle in einem Kinofilm zu tun, dessen Titel bereits die wichtigste Grundkomponente der Handlung verrät: „Die Frau in Schwarz“ läuft am 29.03.2012 in den deutschen Kinos an und wird ab diesem Zeitpunkt für Gänsehautschauer und aufgestellte Nackenhaare sorgen. 
Ins Leben gerufen wurde die Szenerie des schauerromantischen Gruselfilms, in dem Radcliffe nun neben Ciarán Hinds (bekannt aus „Dame, König, As, Spion“ und „There Will Be Blood“ sowie schon mit Radcliffe im letzten Teil der Potter-Verfilmungen als Bruder von Albus Dumbledore zu sehen), Liz White und Janet McTeer zu sehen ist, von James Watkins. Der junge Regisseur, der sein Debüt im Jahr 2008 mit „Eden Lake“ gab, knüpft in seinem zweiten Film an die Tradition des Gothic Novel an und kann in seiner Verfilmung des Bestsellers von Susan Hill vor allem auf die Berühmtheit seines Protagonisten zählen. Direktes Neuland dürfte die Thematik für den jungen Daniel Radcliffe, der durch die Verkörperung der Hauptrolle in der Verfilmung der Fantasyreihe um Harry Potter schon als Teenager zum Filmstar avancierte, nicht sein. Bereits die letzten Teile der magischen Abenteuer des jungen Zauberlehrlings gerieten zu zunehmend düsteren Schauerstückern und hatten nicht mehr viel mit der heilen Welt des heimeligen Hogwarts zu tun, die noch in den ersten Bänden und Verfilmungen für Wohlgefallen gesorgt hatte.
Dennoch ist es ein deutlich gereifter Daniel Radcliffe, der nun als junger britischer Anwalt Arthur Kipps das düstere und neblige London des beginnenden 20. Jahrhunderts verlässt (schon mit dieserFrau in Schwarz-Szene Ausgangskulisse als Hintergrund ordnet sich „Die Frau in Schwarz“ linientreu und nostalgisch in die Tradition der Gothic Novel sowie viktorianischer Schauerromantik ein und knüpft an vertraute Topoi an), um sich im Auftrag seiner Kanzlei um den Nachlass einer verstorbenen Witwe zu verwalten und ihre Besitztümer sowie ihr Anwesen zu verkaufen. Diese Angelegenheit führt Kipps ins englische Hinterland, ein trostloses Irgendwo im Nirgendwo. Ist schon die Atmosphäre der verlassenen Landschaft und des kleinen Dorfes dazu angetan, Unbehagen aufkommen zu lassen, so finden sich dumpfe Ahnungen vor allem auf der Beerdigung der Witwe bestätigt: Neben Kipps wohnt nur eine unheimliche Dame in Schwarz dem Begräbnis bei und hinterlässt bei dem jungen Anwalt einen unheimlichen Eindruck, der sich alsbald im Anwesen der Verstorbenen vertiefen wird. Seltsame Reaktionen der befragten Dorfbewohner, gepaart mit unheimlichen Stimmen, die im Haus zu hören sind, geisterhaften Erscheinungen und einem Gefühl des Grauens packen Arthur Kipps und zwingen ihn, immer tiefer in die Vergangenheit und Geheimnisse des Anwesens und seiner Bewohner vorzudringen, um der unheimlichen Gestalt der Frau in Schwarz und ihrer Geschichte auf den Grund zu gehen.


Kommentar (1)

Yvonne Reinholz
Sagte dies auf 3-23-2012 am 02:38 pm

Hello,
My name is Yvonne and i have seen a cut of the film, the woman in black in very great and Pade. I´m goingto watch it in the cinema.
Sicerely, Yvonne Reinholz

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