Reality Bites - Voll das Leben

Der Film scheint wie eine typische Studentenstory aus den 90er Jahren: Vier Freunde die zusammen studiert haben, teilweise zusammen wohnen und sämtliche Probleme der 90er Jahre mitmachen: Was fange ich mit meinem Leben an? Wie verändere ich die Welt? Wie reagiert das Umfeld auf Homosexualität? Könnte ich Aids haben? und und und....

 

Lelaina, Troy, Vickie und Sammy sind vier Freunde die zusammen studiert haben und soeben versuchen im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Das klappt eher Schlecht als Recht. Lelaina fasst schwer Fuß im Arbeitsleben und versucht einen Dokumentarfilm über ihre Freunde zu drehen. Dabei "stößt" sie durch Zufall auf Michael, der für einen Musiksender arbeitet und den Dokumentarfilm dort veröffentlichen möchte. Als Leilena und Michael sich näher kommen, merkt Troy, dass er für Leilena doch mehr als nur Freundschaft empfindet. Vickie hat unterdessen Angst dass sie durch ihre wechselnden Sexualpartner vielleicht an Aids erkrankt ist, und Sammy weiß nicht, wie er es seinen Eltern beibringen soll, dass er homosexuell ist.

 

Irgendwie trifft der englische Titel den Inhalt des Filmes besser als der deutsche Name. Das Ende des Studiums ist leider für viele ein "Realitätsschock" und man merkt, dass es doch nicht so einfach ist die Welt zu ändern und es doch wichtig ist, zu schauen, wie man finanziell über die Runden kommt. Manche der Probleme die im Film zur Sprache kommen scheinen heute schon wieder sehr weit weg. Insgesamt zeigt er jedoch ein sehr gutes Abbild der 90er und der damaligen Probleme und Ansichten. Ich kann den Film deswegen nur jedem empfehlen. Denn die Realität wird zupacken....


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