Rosanna Arquette

Lebenswerk

Rosanna Arquette wurde am 10. August 1959 in New York als ältestes von fünf Kindern geboren. Ihr Großvater Cliff Arquette arbeitete als TV- Komiker, ihr Vater war Schauspieler und Mitgründer der satirischen Improvisationstruppe „Committee“. Dadurch kam Arquette schon früh mit der Schauspielerei in Berührung. Mit 15 Jahren trampte sie durch die USA und ergatterte zwei Jahre später kleine Bühnen- und Fernsehrollen.

In den 1980er und 1990er Jahren drehte Arquette eine enorme Anzahl von Filmen, darunter „Baby it’s you“ (1982), „Pulp Fiction“ (1994) und „White Lies“ (1996). Zu breiter Bekanntheit verhalf ihr in erster Linie die Komödie „Susan … verzweifelt gesucht“, in der sie an der Seite von Madonna spielte. In vielen Filmen übernahm die Mimin unkonventionelle Rollen. Auch ihre Geschwister Patricia, David und Alexis arbeiten als SchauspielerInnen.

Arquette war bisher dreimal verheiratet. Aus ihrer letzten Ehe mit John Sidel ging ein Kind hervor, die Ehen mit James Newton Howard und Anthony Greco blieben kinderlos. Zudem war die Schauspielerin mit dem Toto-Musiker Steve Porcaro liiert, der ihr den Song „Rosanna“ widmete.


Filmographie

1980: Im Sommercamp ist die Hölle los
1981: Der lange Weg nach Hause
1982: Baby it's you
1982: Johnny Belinda
1983: Die Eine tut's, die Andere nicht
1984: Die Parade
1985: Die Zeit nach Mitternacht
1985: Silverado
1985: Der Flieger
1985: Susan... verzweifelt gesucht
1986: 8 Millionen Wege zu sterben
1986: Sei stark, Cassie
1987: Amazonen auf dem Mond oder Warum die Amis den Kanal voll haben
1988: Im Rausch der Tiefe
1988: Black Rainbow – Schwarzer Regenbogen
1988: Warum muß Wesley sterben?
1989: New Yorker Geschichten
1989: Wendy - Wenn Träume wahr werden
1990: Linda, John und Kate oder: Rache ist süß!
1991: Getrennte Wege
1991: General Custers letzte Schlacht
1991: Houdini & Company - Der Geist des Magiers
1991: Flug durch die Hölle
1992: Ohne Ausweg
1992: Schreie im Wald
1993: Schatten der Leidenschaft
1994: Pulp Fiction
1994: Nowhere to Hide
1995: The Moviemaker
1996: Crash
1996: Do Me A Favor
1996: White Lies – Das Leben ist zu kurz, um ehrlich zu sein
1997: Die unschuldige Mörderin
1997: Der 100.000 $ Fisch
1997: Scharfe Täuschung
1998: Buffalo '66
1998: Der lange Weg der Hoffnung
1998: Hell's Kitchen – Vorhof zur Hölle
1998: Voodoo Dawn
1999: Bei Geburt vertauscht
2000: Das blonde Biest – Wenn Mutterliebe blind macht
2000: Keine halben Sachen
2000: Too Much Flesh
2001: Joe Dreck
2001: Good Advice – Guter Rat ist teuer
2001: Protokoll eines Sexsüchtigen
2002: Rush of Fear - Gefährliche Beute
2004: Summerland Beach
2006: The L Word

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