The Amazing Spider-Man 3D

Regie: Marc Webb
Schauspieler: Andrew Garfield, Emma Stone, Martin Sheen
Genre: Action, Fantasy
Länge: noch unbekannt
Land: USA 2012
Starttermin DVD: 08.11.2012
FSK: o.A. (noch unbekannt)
Filmverleih: Sony Pictures
Originaltitel: The Amazing Spieder-Man 3D

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Am 08.11. ist es endlich soweit und Spider-Man krabbelt wieder über die DVD-Geräte und New Yorks Wolkenkratzer, tritt durchtriebenen Schurken entgegen und hat mit diesen mindestens ebenso vieleSpider-Man Szene 2 Probleme und Auseinandersetzungen wie mit seiner geheimen Superheldenidentität und seinem Liebesleben. Und für die visuellen Effekte ist ebenfalls gesorgt: Peter Parker wird in dieser Verfilmung in dreidimensionaler Gestalt zu bewundern sein.
Verkörpern wird den Jungen mit dem Spinnensinn in dieser Umsetzung des populären Comic-Stoffes jedoch nicht Tobey Maguire, der den Superhelden in den drei Filmen verkörperte, bei denen Sam Raimi Regie führte. Stattdessen handelt es sich bei "The Amazing Spider-Man" um eine von den anderen Teilen weitgehend unabhängige Interpretation und Adaption, die von Marc Webb in Szene gesetzt wurde und in der Andrew Garfield die Rolle des Titelhelden übernimmt. Lediglich bei den Drehbuchautoren tauchen mit Alvin Sargent und Steve Ditko Namen auf, die schon am Drehbuch der Spider-Man-Filme von Raimi beteiligt waren. Intention der neuen Verfilmung der Abenteuer des Helden mit dem Spinnensinn ist eine Rückkehr zu den Wurzeln und zu den Anfängen der Geschichte um Peter Parker. Statt ihn wie in den bisherigen Filmen als jungen Erwachsenen zu zeigen, setzt "The Amazing Spider-Man" auf die interessante Jugendgeschichte und richtet den Fokus auf Peter Parkers Jugend an der High School. DenSpider-Man Szene1 weiblichen Part dominiert in diesem Film nicht Mary Jane Watson, stattdessen dürfen sich die Zuschauer auf Emma Stone als Gwen Stacy freuen, die im Spider-Man-Universum Peter Parkers erste große Liebe war. Beim Cast von "The Amazing Spider-Man" wird ergo größtenteils auf Neues und Unverbrauchtes gesetzt, ein neuer Regisseur und neue Schauspieler sollen dafür sorgen, dass Kritiker der bisherigen Trilogie eine Story vorfinden, die vielleicht tiefer im Marvel-Universum verankert ist, als es die bisherigen Umsetzungen waren. Zwar war Marvel-Altmeister Stan Lee auch bei den bisherigen Verfilmungen beteiligt und hatte in bewährter Tradition in jedem Teil einen winzigen Cameo-Auftritt, doch die Figuren blieben, vermutlich auch aufgrund der Besetzung, zum Teil hinter den Erwartungen der eingefleischten Comicgemeinde zurück. Verkörperten Maguire und Dunst ihre Rollen auch souverän und routiniert, so fehlte doch das Feuer zwischen Peter Parker und Mary Jane, fehlte gerade der Letzteren der Biss, den die Figur eigentlich von Haus aus besitzt. Als Gegenspieler wird Dr. Curt Connors alias The Lizard fungieren, gegen den es zu bestehen gilt, während Peter versucht, Geheimnisse in der Vergangenheit seines Vaters zu lüften. Ab dem 28. Juni wird Spidey wieder kühn durch die Lüfte schwingen: Man darf gespannt sein!


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