Titanic- 3D

Regie: James Cameron
Schauspieler: Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane
Genre: Drama, Romantik
Länge: 194 min.
Land: USA 
Starttermin Deutschland: 05.04.2012
FSK: ab 12 Jahre
Filmverleih: Fox
Originaltitel: Titanic

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title: Titanic - 3D
article: Bereits vor mehr als zwei Jahren kündigte Starregisseur James Cameron seine Absicht an, einen seiner erfolgreichsten Filme mit 3D Technik zu überarbeiten und erneut in die Kinos zu bringen. Am 6. April wird es nun so weit sein: „Titanic 3D“ wird auf den Kinoleinwänden der Welt wieder für Romantik und Drama pur sorgen.
1997 war das Untergangsdrama, das in einer Rückblende das Schicksal einiger Passagiere des legendären Luxusdampfers Titanic erzählt, zum größten Erfolg der Karriere von James Cameron und zum zweiterfolgreichsten Film überhaupt geworden. Mit spektakulären Bildern, jeder Menge Herzschmerz und ungeheuren Wassermengen hatte der Film seinerzeit Millionen von Kinobesuchern in seinen Bann gezogen. Erst 13 Jahre später konnte Cameron mit dem Film „Avatar“ die Einspielergebnisse von „Titanic“ noch übertreffen. Die beiden Hauptdarsteller Kate Winslet und Leonardo DiCaprio starteten nach ihrem Erfolg eine Weltkarriere, die für Winslet bereits einen Oscar für ihre Rolle in „Der Vorleser“ einbrachte.
In der Bearbeitung „Titanic 3D“ wurde an der Geschichte selbst nichts verändert. Jede Szene, jede Einstellung blieb erhalten, nur wurde jede Szene aufwendig mit 3D Technik nachbearbeitet – ein ungeheurer Aufwand, der mit Kosten von über 18 Millionen Dollar teurer wurde als so manche Neuverfilmung. 60 Wochen dauerte die Überarbeitung des Films, an dem zahlreiche Digitalspezialisten beteiligt waren. Besonders schwierig gestalteten sich nach Aussagen von Regisseur Cameron und Produzent Jon Landau die Szenen, in denen zahlreiche Gegenstände wie zum Beispiel das Geschirr auf der Festtafel zu sehen waren. Alle Tassen, Teller und Gläser mussten einzeln in einer neuen Perspektive angeordnet werden, um den gewünschten 3D Effekt zu erreichen. Herausgekommen ist ein bildgewaltiges Epos, das durch die 3D Technik noch intensiver auf den Zuschauer einstürmt. Die Maschinen des Schiffes scheinen lauter zu sein, die Wellen wirken höher und bedrohlicher als in der Originalverfilmung. Dem Vernehmen nach zeigte sich Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio bereits angetan von der Neuauflage des Kassenschlagers.
Der Zeitpunkt des Kinostarts wurde nicht zufällig gewählt. Die echte Titanic versank vor ziemlich genau 100 Jahren im Meer. So wird die Neubearbeitung gleichsam als Gedenken an das Unglück, das einst die Welt bewegte, gezeigt. Dass „Titanic 3D“ wieder zahlreiche, vorwiegend weibliche Besucher in die Kinos locken wird, dürfte außer Frage stehen. Sollte sich die Neubearbeitung zu einem weiteren großen Erfolg entwickeln, haben Cameron und andere Regisseure wie Peter Jackson und Steven Spielberg bereits angekündigt, weitere Klassiker mit 3D Technik zu bearbeiten und erneut in die Kinos zu bringen. Die Fans dieser Kultfilme werden über diese Aussichten sicher sehr erfreut sein.

Bereits vor mehr als zwei Jahren kündigte Starregisseur James Cameron seine Absicht an, einen seiner erfolgreichsten Filme mit 3D Technik zu überarbeiten und erneut in die Kinos zu bringen. Am 6. April wird es nun so weit sein: „Titanic 3D“ wird auf den Kinoleinwänden der Welt wieder für Romantik und Drama pur sorgen.


1997 war das Untergangsdrama, das in einer Rückblende das Schicksal einiger Passagiere des legendären Luxusdampfers Titanic erzählt, zum größten Erfolg der Karriere von James Cameron und zum zweiterfolgreichsten Film überhaupt geworden. Mit spektakulären Bildern, jeder Menge Herzschmerz und ungeheuren Wassermengen hatte der Film seinerzeit Millionen von Kinobesuchern in seinen Bann gezogen. Erst 13 Jahre später konnte Cameron mit dem Film „Avatar“ die Einspielergebnisse von „Titanic“ noch übertreffen. Die beiden Hauptdarsteller Kate Winslet und Leonardo DiCaprio starteten nach ihrem Erfolg eine Weltkarriere, die für Winslet bereits einen Oscar für ihre Rolle in „Der Vorleser“ einbrachte.
In der Bearbeitung „Titanic 3D“ wurde an der Geschichte selbst nichts verändert. Jede Szene, jedeTitanic- Szene1 Einstellung blieb erhalten, nur wurde jede Szene aufwendig mit 3D Technik nachbearbeitet – ein ungeheurer Aufwand, der mit Kosten von über 18 Millionen Dollar teurer wurde als so manche Neuverfilmung. 60 Wochen dauerte die Überarbeitung des Films, an dem zahlreiche Digitalspezialisten beteiligt waren. Besonders schwierig gestalteten sich nach Aussagen von Regisseur Cameron und Produzent Jon Landau die Szenen, in denen zahlreiche Gegenstände wie zum Beispiel das Geschirr auf der Festtafel zu sehen waren. Alle Tassen, Teller und Gläser mussten einzeln in einer neuen Perspektive angeordnet werden, um den gewünschten 3D Effekt zu erreichen. Herausgekommen ist ein bildgewaltiges Epos, das durch die 3D Technik noch intensiver auf den Zuschauer einstürmt. Die Maschinen des Schiffes scheinen lauter zu sein, die Wellen wirken höher und bedrohlicher als in der Originalverfilmung. Dem Vernehmen nach zeigte sich Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio bereits angetan von der Neuauflage des Kassenschlagers.
Der Zeitpunkt des Kinostarts wurde nicht zufällig gewählt. Die echte Titanic versank vor ziemlich genau 100 Jahren im Meer. So wird die Neubearbeitung gleichsam als Gedenken an das Unglück, das einst die Welt bewegte, gezeigt. Dass „Titanic 3D“ wieder zahlreiche, vorwiegend weibliche Besucher in die Kinos locken wird, dürfte außer Frage stehen. Sollte sich die Neubearbeitung zu einem weiteren großen Erfolg entwickeln, haben Cameron und andere Regisseure wie Peter Jackson und Steven Spielberg bereits angekündigt, weitere Klassiker mit 3D Technik zu bearbeiten und erneut in die Kinos zu bringen. Die Fans dieser Kultfilme werden über diese Aussichten sicher sehr erfreut sein.


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